
Fenster und Türen bestehen aus Holz, Holzwerkstoffen, Metall oder Kunststoff. Eingebaut sind sie jedoch meist in Wandöffnungen aus klassischen Baustoffen wie Stein und Beton – eine kritische Situation, denn die unterschiedliche Ausdehnung von Wand, Tür und Fenster kann zu Rissen und anderen Schäden führen. Dauerelastische Dichtstoffe sind hier die Lösung, denn sie schließen Fugen und fangen dabei Bauteilbewegungen auf. Lesen Sie hier, wie Sie Fenster und Türen richtig abdichten.
Ältere Türen und Fenster können mit der Zeit undicht werden. Das liegt meist an der veralterten Dichtung, die nicht mehr genau passt oder sich auflöst. Ein Nachkauf der alten Dichtung ist meist nicht mehr möglich, so dass eine Nachbildung der Tür- bzw. Fensterdichtung unumgänglich ist.
Selbst in Neubauten lassen sich Fugen zwischen eingesetzten Türzargen und den Wänden selten vermeiden. In älteren Häusern ergeben sich solche Spalten durch bauliche Veränderung oder durch das Setzten des Hauses über die Jahre. Wir zeigen, wie man die Fugen mit überstreichbaren Dichtstoffen schließt.
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