

Man tritt ihn mit Füßen und verdeckt ihn mit Möbeln, Teppichen oder Accessoires. Doch sein Beitrag zu einem modernen, harmonischen Wohnambiente ist nicht zu unterschätzen: Ein attraktiver, wohnlicher Fußboden oder Bodenbelag steigert den Wohnwert eines Raums ganz erheblich.
Die Vielzahl von Materialien und Gestaltungsvarianten erfüllt Ihnen bei der Wahl der Bodenbeläge jeden Wunsch – passend zum individuellen Einrichtungsstil und Ihrem persönlichen Geschmack. Ob Sie dabei zu Parkett, Laminat, Teppich oder Kunststoff tendieren – wir zeigen, wie Sie Ihren Traumbelag problemlos selbst verarbeiten.
Bodenbeläge gibt es viele – nicht alle kommen für die Neugestaltung Ihres Bodens in Frage. Der persönliche Geschmack und das gewünschte Wohnambiente geben genauso wie die spezifischen Eigenschaften des Bodenbelags und seine Vor- und Nachteile den Ausschlag bei der Auswahl. Die in diesem Artikel vorgestellten Bodenbeläge können Sie selbst verlegen.
Massiv- und Fertigparkett liegen bei den Bodenbelägen voll im Trend. Die verarbeiteten Hölzer sorgen für ein behagliches, natürliches Ambiente: Hell und freundlich aus Ahorn oder Buche, dunkel und elegant mit Kirsche oder Nussbaum. Aber nicht nur der individuelle Geschmack entscheidet, auch die Beschaffenheit des Unterbodens beeinflusst Materialwahl und Verarbeitung. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen und wie Sie Parkett selbst verlegen.
Laminatboden – der Bodenbelag für alle Fälle. Er ist widerstandsfähig, strapazierbar und pflegeleicht. Laminat kann mit dem Staubsauger gereinigt oder mit einem Tuch leicht feucht gewischt werden. Hochwertige Laminatböden sind nicht nur funktionell, sondern sprechen auch optisch an. Klassische und moderne Dekore, authentische Holzoptik und raffinierte Oberflächenstrukturen bringen Geschmack und Stil ins Haus. Schnell und fachgerecht verlegt, ist er einfach schön.
Dielenböden erleben eine neue Blüte. Das mag an an ihrer Naturoptik liegen oder an der wohligen Wärme unter den Füßen. Oder an den modernen, heimwerkerfreundlichen Verlegesystemen. Sie werden es in unserer Anleitung sehen: Dielen verlegen ist genauso einfach wie das Verlegen von Laminat oder Parkett.
Er ist der sichere Schutz gegen kalte Füße: Der Teppichboden ist nach wie vor ein Dauerbrenner unter den Bodenbelägen. Besonders beliebt ist er in Schlaf- und Kinderzimmern. Teppichböden gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Für besonders gutes Klima sorgen Teppiche aus nachwachsenden Materialien wie Jute, Kokos und Sisal. Sie sind strapazierfähig, fußwarm und wirken schalldämmend.
OSB ist eine Abkürzung für das englische „oriented strand board“, was soviel bedeutet wie „Platte aus ausgerichteten Spänen“. OSB-Platten sind Mehrschichtplatten, die aus langen, schlanken Spänen mit vorbestimmter Form und Dicke hergestellt werden. Sie sind besonders vielseitig einzusetzen und wirken als Bodenbelag wohnlich und warm.
Korkboden ist ein federnder, leichter Bodenbelag, der mittlerweile so einfach zu verlegen ist wie konventionelles Laminat. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den natürlichen und atmungsaktiven Bodenbelag fachgerecht verlegen können.
Kleinere Schäden im Furnier sind ärgerlich, aber unkompliziert zu reparieren. Dazu muss man keine ganzen Bretter austauschen. Es genügt, ein Stück von nicht verwendetem Material zurückzuhalten und es anschließend zu verleimen. Wir erklären Ihnen die richtige Vorgehensweise bei der Reparatur von Furnier.
Ausgleichsmasse wird benötigt, wenn auf unebenen Untergründen ein neuer Boden verlegt werden soll. Vor allem in Fliesen und Parkett können sonst Spannungsrisse entstehen oder Verwerfungen auftreten. Hier erfahren Sie alles rund um Ausgleichsmassen für Bodenbeläge.
Ein Boden muss viel durchmachen. Dreck, Schmutz und Fett sind nur eines der vielen Unreinheiten, die eine Oberfläche aushalten muss. Daher benötigen Sie einen wirksamen Oberflächenschutz, der transparent, robust und umweltfreundlich ist.
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