Der Begriff Laminatboden, oder kurz: Laminat, bezeichnet einen dreischichtig aufgebauten Bodenbelag. Die oberste Schicht besteht dabei aus einem Dekorpapier mit einer Deckschicht (Overlay).
Mit Hilfe des Dekorpapieres können heute nahezu alle Oberflächen detailgetreu imitiert werden. Die eigentliche Nutzschicht ist das Overlay, das aus widerstandsfähigem Melaminharz besteht.
Die mittlere Schicht ist die Trägerplatte, die aus einem Holzwerkstoff besteht. Meistens werden mitteldichte oder hochdichte Faserplatten (MDF/HDF) verwendet. Die unterste Schicht ist der Gegenzug. Er verhindert das Verziehen der einzelnen Dielen und besteht meist aus einer weiteren harzverpressten Schicht.
Behandlung des Laminats
Holz und Holzwerkstoffe quellen und schwinden bei Feuchtigkeitsänderungen. Das Verlegematerial sollte deswegen vor dem Verarbeiten unbedingt verpackt im Verlegeraum nach Herstellerangaben gelagert werden, damit es sich akklimatisiert und so die Formstabilität gesichert ist. Dafür sollten etwa 48 Stunden eingeplant werden.
Vor- und Nachteile von Laminat
Bevor man sich für einen neuen Bodenbelag entscheidet, muss klar sein, welche Ansprüche man an ihn stellt. Um hier eine Entscheidungshilfe zu geben, geben wir einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Laminatböden:
Vorteile:
Nachteile:
Bei Laminat finde ich Gut, das es sich immer weiter entwickelt die Aufnahmen werden einfacher und trotzdem noch guten halt bieten.
Bei Kunden habe ich auch schon dieses Laminat mit den Klebestreifen verlegt, es Klebt wirklich Bomben fest und ist damit auch super Leise.
Nur es Arbeitet sehr stark in zwei fällen musste ich am Tür und Fenster bereich bestimmt 5mm wegtrimmen da es bis zu 10mm auf gequollen ist.
Laminat finde ich gegenüber Parkett immer noch kalt. Aber von der Strapazierfähigkeit schon was besser.
Grüße,
Thomas
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