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Parkett verlegen

Anleitung Parkett verlegen


Parkett gilt zu Recht als einer der hochwertigsten Fußböden. Dies hat eine lange Tradition, war doch Parkettboden in seiner Blütezeit im 17. und 18. Jahrhundert und noch lange danach vor allem der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten.

 

Mit der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts fand das Parkett seinen Weg in die Wohnhäuser der Bürger und in öffentliche Gebäude. Dampfmaschinen und immer bessere maschinelle Bearbeitungstechniken führten zu den Parkettformen, wie wir sie heute kennen.

 

Doch erst Entwicklungen der jüngsten Zeit – sowohl beim Parkett selbst, vor allem aber bei den nötigen Verlegematerialien wie den Klebstoffen – ermöglichten es auch Heimwerkern, selbst perfekt Parkett zu verlegen. Damit auch Sie Ihren Traumboden realisieren können, zeigen wir auf diesen Seiten, worauf Sie beim Parkettverlegen achten müssen.

 

 

Vor der Parkettverlegung sollten Sie sich über das Material informieren, das Sie verarbeiten möchten. Nützlich ist unter anderem die Kenntnis der verschiedenen Parkettarten – hier unterscheidet man beispielsweise zwischen Einschicht- und Mehrschicht-Parkett ...

 

 

Nun beginnt der praktische Teil der Parkett-Verlegung. Nachdem das Parkett dem Raumklima angepasst und der Untergrund vorbereitet ist, können Sie unserer detaillierten Anleitung folgen und Mosaikparkett sowie Massiv- bzw. Mehrschichtparkett verlegen.

 

 

Parkett zählt zu den hochwertigsten Bodenbelägen. Viele scheuen aber davor zurück. Sie fürchten Probleme beim Verlegen oder halten Parkett für zu teuer. Dabei haben sich zum einen die Preise für Parkett verringert, zum anderen ist das Parkettverlegen heute einfacher als je zuvor. Das liegt an den Klick-Verbindungen, früher nur von Laminat bekannt. Inzwischen lässt sich auch Parkett klicken und ist dadurch genauso einfach zu verlegen wie Laminat.

 

 

Mosaikparkett ist eine auch von Laien leicht beherrschbare Methode, um einen schönen Holzfußboden in die eigene Wohnung zu legen – zu einem deutlich günstigeren Preis als bei konventionellem Parkett. Die einzelnen Parkettpaneele sind immer individuell gestaltet und geben Ihrem Fussboden einen abwechslungsreichen und hochwertigen Look.

 

 

Industrieparkett, auch Hochlamellenparkett genannt, ist eine äußerst strapazierfähige Parkettvariante, die bevorzugt in gewerblichen Räumen verlegt wird. Das Parkett besteht aus massiven, dicken Holzstäben und kann mehrfach überschliffen werden. Durch seine kompakte Bauweise ist es zudem leicht zu verlegen und recht günstig.

 

 

Parkett kann auch in Feuchträumen verlegt werden – man sollte aber bei Holzauswahl und Verlegung einiges beachten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen wunderschönen Wellness-Fussboden in Bad und Küche verlegen können. 

 

 

Stabparkett kommt immer mehr in Mode. Die 22 cm dicken, 4 bis 8 cm breiten und 25 bis 100 cm langen Holzstäbchen aus den verschiedensten Holzarten sind kreativ gestaltbar und äußerst abwechslungsreich einsetzbar. Durch die verschiedenen Verlegemuster kann man diesen Bodenbelag individuell dem entsprechenden Wohnraum anpassen.

 

 

Lamparkett gibt es in Deutschland seit den 50er Jahren und trägt den Beinamen Dünnparkett oder Dünnstab. Das Massivparkett bietet eine enorme Vielfalt in Holzart und Verlegeart. Ob Ahorn, Robinie, Eiche oder Nussbaum, ob Fischgrät-, Würfel- oder Schiffsbodenmuster – beim Verlegen von Lamparkett ist fast alles möglich. Lamparkett ist nur 10 mm stark und eignet sich darum hervorragend für Böden, auf denen vorher Teppich oder PVC lag.

 

 

Nach der eigentlichen Parkettverlegung folgen die Abschlussarbeiten. Dazu gehört das Fixieren von Sockelleisten und Übergangschienen ebenso wie die Versiegelung offener Randfugen.

 

 

Parkett verlegen ohne Anschlussleisten ist immer dort erforderlich, wo Sie aus Platzgründen keine Anschlussleisten verlegen können, beispielsweise an Tür- oder Fensterrahmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dennoch einen fachgerechten Profi-Fugenübergang schaffen können.

 

 

Manchmal ist es erforderlich, dass nur kleine Teilbereiche des Parketts ausgebessert oder ergänzt werden müssen, beispielsweise weil das Parkett durch Wasserschaden beschädigt wurde oder weil eine Renovierung ansteht. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, wie Sie die Reparatur von Parkett ganz einfach selbst vornehmen können.

 

 

Einen Parkettboden zu versiegeln, lohnt sich vor allem deshalb, weil er anschließend belastbarer ist. Die Versiegelung stellt eine robuste Schutzschicht dar, die Ihr Parkett vor Kratzern schützt und ihm ein längeres Leben beschert.

 

 

Ist die Oberfläche des Parketts nach Jahren stumpf und matt geworden, kann sie ganz einfach aufgefrischt werden: Ein maschineller Schliff und eine neue Versiegelung verhelfen dem Parkett wieder zu seinem früheren Glanz.

 

 

Damit ein Parkettboden nicht schon nach kurzer Zeit matt und stumpf aussieht und Sie ihn nicht schon nach wenigen Jahren abschleifen und neu versiegeln müssen, sollten Sie regelmäßig Parkettpflege betreiben. Dadurch erhöhen Sie mit überschaubarem Zeiteinsatz die Lebensdauer Ihres Parkettbodens. Beachten Sie dabei den Unterschied zwischen Reinigung und Pflege.

 

 

Parkett Fugen bilden sich zumeist nicht durch das falsche Verlegen von Parkett, sondern durch ein ungünstiges Raumklima. Dabei kann der Parkettboden sogar reißen. Wir informieren Sie deshalb über das richtige Parkett verlegen, das günstigste Raumklima und wie man einen Parkettboden am besten pflegt, damit keine Fugen entstehen können.

 

 

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