

Ob auf Wohnraumwänden oder Kaminschürzen, im Treppenhaus oder auf Balkonen und Loggien, im Keller oder auf der Fassade – Strukturputze findet man fast überall. Das ist auch kein Wunder, denn verputzte Wände im Inneren des Hauses schaffen ein behagliches und natürliches Wohnklima und sehen darüber hinaus auch noch sehr hochwertig aus.
Richtig verputzen auf Wand und Decke ist längst kein Hexenwerk. Allerdings können ein paar nützliche Tipps und Hinweise hilfreich sein, um Anwendungsfehler zu vermeiden.
Daher haben wir für Sie an dieser Stelle ein paar praktische Anleitungen zum Thema Verputzen zusammengestellt, damit Ihre Wände und Decken schon bald in neuem Putz erstrahlen.
Der Rollputz ist eine komfortable Alternative zum Reibeputz. Er lässt sich auf einfache Weise mit der Rolle auftragen und bietet dem Heimwerker die Möglichkeit, nachträglich Strukturen in den Putz einzuarbeiten, um so die Wand individuell zu gestalten. Außerdem können Sie Ihrem Wohnbereich durch das Beimischen von Farbtönen ein ganz eigenes Ambiente verleihen, in dem Sie sich wohl und geborgen fühlen. Hier finden Sie eine Anleitung, nach der Sie Ihren Rollputz selbst an der Wand auftragen können.
Heimwerker, die sich dazu entscheiden, ihre Wände mit Reibeputz zu verputzen, legen Wert auf eine atmungsaktive Oberfläche und ein natürliches Raumklima. Beim Auftragen des Reibeputzes müssen allerdings wesentliche Punkte berücksichtigt werden, damit Sie nachhaltig Freude an Ihren neu dekorierten Decken und Wänden haben. Unsere Anleitung wird Sie dabei unterstützen, mit Mineral Reibeputz selbst richtig zu verputzen.
Das größte Manko aller mineralischen oder kunstharzgebundenen Reibeputze ist, dass sie nur äußerst schwer bzw. gar nicht mehr zu entfernen sind. Wer in einer Mietwohnung wohnt, darf seine Wände deswegen nicht immer mit einem solch schönen Reibeputz verputzen. Doch auch dafür gibt es mittlerweile die Lösung: den Wexel-Putz. Sehen Sie hier, wie Sie den Wexel Putz auftragen und wieder entfernen können.