2. Schritt: Fliesenkleber auftragen
Mit dem Zahnspachtel bringen Sie nun den Fliesenkleber auf den Boden auf. Verwenden Sie zum Verlegen von Glasmosaik den passenden Fliesenkleber. Geeignet ist ein spezieller weißer, verfärbungsfreier Fliesenkleber für Natursteine, beispielsweise Ceresit Naturstein Fliesenkleber spezial flexibel.
Dann tragen Sie den Fliesenkleber auf das Glasmosaik auf, achten Sie dabei auf eine volle Benetzung der Rückseite. Sobald eine homogene Schicht des Natursteinklebers auf der gesamten Fläche verteilt ist, wird das Glasmosaik mit leichtem Druck aufgeklebt bzw. vollflächig ins Kleberbett gedrückt, so dass keine Hohlräume oder Blasen zwischen dem Glasmosaik und dem Untergrund entstehen.
Tragen Sie den Fliesenkleber möglichst exakt auf, zu dicke Kleberschichten sorgen dafür, dass der Kleber aus den zahlreichen Fugen des Mosaiks herausquillt – ihn dort wieder auszukratzen, ist eine ausgesprochen undankbare Aufgabe. Sollte trotzdem ein wenig Fliesenkleber herausquellen, entfernen Sie ihn vorsichtig (das geht gut mit einem abgebrochenen und zugeschnittenen Zollstock, ebenso mit einem Fleischspieß oder Zahnstocher) und reinigen die Fläche mit einem feuchten Schwamm nach
Beim Verlegen mehrerer Glasmosaike verwenden Sie für den korrekten Abstand zwischen den einzelnen Matten Fliesenkreuze, um ein gleichmäßiges Fliesenbild zu erhalten. Wenn Sie die Position einer Glasmosaik-Matte korrigieren, achten Sie darauf, diese immer nur zu ziehen und nicht zu schieben, sonst können sich die kleinen Glassteinchen gegeneinander schieben, die Fugen in der Matte werden gestaucht und damit unregelmäßig.
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