

Tapeten schaffen Räume zum Wohlfühlen oder repräsentative Räume, Räume mit Charakter oder auch Räume, in die man wie in eine andere Welt flüchten kann.
Tapeten gibt’s in allen Variationen – als klassische Strukturen zum Überstreichen oder Lasieren, als Wandbeläge in allen erdenklichen Colorits und Dessins, aber auch mit Oberflächen aus Textil oder anderen Naturmaterialien. Eine Unmenge von Strukturen, Farben und Materialien lassen keinen Geschmack und keine persönlichen Vorlieben außen vor. Alles ist möglich, für jede Persönlichkeit, für jeden Anspruch, für jeden Wohnstil, für jede Generation und für jeden Geldbeutel.
Und weil das Tapezieren kein Hexenwerk ist, kann auch jeder mit der Mode gehen und mit einem Tapetenwechsel aktuellen Trends folgen.
Zum Tapezieren braucht man Kleister. Das Produkt wird in kaltes Wasser gerührt und ist nach einiger Zeit gebrauchfertig. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Tapetensorten, die jeweils den geeigneten Kleister verlangen. Zahlreiche Informationen über Kleister und Kleber, die verschiedeneen Sorten und ihre Verarbeitung finden Sie hier ...
Der flüssige Kleister ist ein revolutionäres Produkt von Metylan – es macht das Tapezieren um vieles einfacher. Das flüssige Konzentrat wird in das bewegte Wasser gegeben, lässt sich dort immer klumpenfrei einrühren, und ist in nur 2 Minuten fertig. So können Sie ohne unnötige Wartezeiten mit dem Kleistern beginnen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie damit arbeiten.
Vor dem Tapetenkauf müssen Sie den zu tapezierenden Raum genau ausmessen – dabei ermitteln Sie die Fläche der Wand und gegebenenfalls der Decke. Daraus und aus dem jeweiligen Rollenmaß lässt sich im Vorfeld ausrechnen, wie viele Rollen eingekauft werden müssen. Wie Sie dabei vorgehen und was Sie sonst noch beachten müssen, lesen Sie hier. Unter anderem hilft eine praktische Tabelle bei der Ermittlung der Rollenanzahl.
Unser interaktiver Tapezierberater liefert Ihnen schnell und präzise Informationen über die Anzahl der für Ihr Projekt benötigten Tapetenrollen und über Art und Menge des benötigten Kleisters. Einfach die Größe der zu tapezierenden Fläche und die Art der ausgewählten Tapete angeben. Das bedeutet wirklich: Tapezieren leicht gemacht!
Wenn alles vorbereitet ist und das Werkzeug bereit liegt, kann’s endlich losgehen: In fünf Schritten zeigen wir, wie man zum perfekten Tapezierergebnis kommt. Denn Tapezieren ist kein Hexenwerk. Mit den richtigen Tipps und praktischen Kniffen – von Profis abgeschaut – funktioniert es eigentlich ganz einfach.
Die Raufasertapete ist nach wie vor der beliebteste Wandbelag in deutschen Haushalten. Das liegt vor allem daran, dass sie universell einsetzbar ist: Sie kann auf allen tapezierfähigen Untergründen verarbeitet und mehrmals überstrichen werden. Wir geben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Tapezieren von Raufaser.
Wer es sich ganz besonders leicht machen möchte, sollte diese moderne Tapeziervariante wählen. Vliestapeten sind einfach, schnell und sauber. Denn nicht die Tapete, sondern die Wand wird eingekleistert und die Tapete trocken ins Kleberbett eingelegt. Wir zeigen Ihnen genau, wie Sie dabei vorgehen müssen.
Glasfasertapete ist eine äußerst robuste und hochwertige Tapete, die sich vor allem für stark beanspruchte Räumen eignet. Deshalb wird Glasgewebe besonders gerne in Geschäften, Büros oder Krankenhäusern eingesetzt. Aber auch im häuslichen Flur eignet sich Glasfasertapete hervorragend, weil man kleine Risse schnell reparieren kann, ohne die gesamte Tapete austauschen zu müssen. Wie man Glasgewebe an die Wand bringt, verraten wir Ihnen in unserer Anleitung.
Strukturtapete veredelt jeden Raum in besonderem Maße. Durch ihre Oberflächenstruktur entsteht ein Wechselspiel aus Licht und Schatten, wodurch die Wände besonders reizvoll und lebendig wirken. Deshalb ist Strukturtapete besonders beliebt, wenn man sich eine zwar einfarbige, aber dennoch eindrucksvolle Wand wünscht.
Auch geflieste Wandflächen kann man tapezieren – etwa wenn Räume anders genutzt werden sollen als bisher oder wenn ein neuer Fliesenbelag zu aufwendig wäre. Alternativ dazu können Sie die alten Fliesen natürlich auch mit einem Fliesenimitat aus PVC bekleben. Welche Arbeitsschritte dafür notwendig sind und welche Materialien Sie benötigen, erfahren Sie in dieser Anleitung.
Renoviervlies macht’s möglich: Die Lösung für das Tapezieren kritischer, nicht saugfähiger Untergründe sind Sanier- und Renoviervliese. Darüber hinaus lassen sich mit dem Vlies selbst sehr dichte Untergründe wieder so vorbereiten, dass sie mit den meisten Tapeten übertapeziert werden können.

Nicht alle Räume, die tapeziert werden sollen, sind exakt rechtwinklig, und nur in den seltensten Fällen sind die Wände einheitlich gerade. Doch keine Angst: Mit unseren Tipps und Tricks können Sie auch schwierige Stellen problemlos und sauber tapezieren – das Ergebnis wird Sie überzeugen.
Wir zeigen Ihnen hier genau die Handgriffe, auf die es in kniffligen Situationen ankommt: Dazu gehören Profi-Tricks beim Tapezieren an Steckdosen und Schaltern, nützliche Hinweise und Ratschläge zum Thema Tapezieren an Fenster und Tür sowie Anleitungen zum Tapezieren an Dachschrägen und Rundbögen.