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Fassadensanierung - Fassade verputzen

Mit Beginn der Grillzeit herrscht im Garten und auf dem Balkon Hochsaison. Dann soll dieser Bereich natürlich auch ansprechend und einladend wirken. Ganz im Trend liegt hier eine mediterrane Optik, und dazu gehört der passende Strukturputz an den Außenwänden.

Was Sie benötigen

Und so wird’s gemacht

Wenn Sie sich entschieden haben, die Fassade selbst zu verputzen, sollten Sie im ersten Schritt auf der fraglichen Wand oder Mauer eine einheitliche Tönung und Saugfähigkeit herstellen. Dazu trägt man mit einer Malerrolle die Ceresit Putz Grundierfarbe auf. Der aufgehellte Untergrund erhält dadurch eine verbesserte Griffigkeit, so dass alle erhältlichen Ceresit Putze optimal darauf haften.

 

Ein Kunstharz-Reibeputz ist schon gebrauchsfertig im Eimer erhältlich. Durch seine Zusammensetzung weist er gute rissüberbrückende Eigenschaften auf. Ein Mineralputz muss zunächst noch mit Wasser angerührt werden, weist aber eine gute Atmungsfähigkeit auf.

 

Unabhängig von der Frage, welcher Putz zum Einsatz kommt, können Sie bei beiden Putzarten unter verschiedenen Körnungen wählen, die die Optik der fertigen Fläche stark bestimmen. Die Anwendung unterscheidet sich nicht, alle Arbeitsschritte sind bis auf das Anrühren des Mineralputzes gleich – er wird nach Herstellerangabe mit Wasser im Eimer gemischt.

Den fertigen oder fertig angesetzten Putz geben Sie portionsweise mit der Kelle auf den Edelstahlglätter.

 

Mit dem Glätter wird nun der Putz etwas dicker als die angegebene Körnung auf die Wand aufgetragen. Die dabei bearbeitete Fläche sollte nicht größer sein, als in 15 bis 20 Minuten zu strukturieren ist. Ein sauberes Brett am Boden ermöglicht heruntergefallenen Putz aufzusammeln und weiter zu verarbeiten.

 

Im nächsten Arbeitsschritt zieht man mit steil gestelltem Edelstahlglätter scharf bis auf die Korngröße ab. Nur die richtige Schichtdicke ermöglicht ein gleichmäßiges Strukturieren!

 

Das Strukturieren erfolgt nach dem Abziehen auf Kornstärke und erfolgt mit dem Kunststoffglätter. An diesem Glätter bleibt der Putz nicht haften. Um die Struktur zu erzeugen, wird der Glätter vollflächig aufgesetzt.  


Sollten Sie Löcher oder Risse in der Wand entdecken, müssen diese vorher ausgebessert werden.

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