Idealerweise besitzt ein Garagenboden immer ein Gefälle zur Einfahrt hin. Dadurch wird gewährleistet, dass durch Fahrzeuge eingebrachtes Wasser in die Drainagerinne, ggf. die ACO-Rinne, abfließen kann.
In vielen Baugebieten werden heutzutage Fertiggaragen aufgestellt, die im Verlauf der Jahre ein wenig zu einer Seite hin absacken können. So kann es dazu kommen, dass das Gefälle nicht mehr ausreicht, um Feuchtigkeit abfließen zu lassen.
Außerdem können durch eingebrachten Sand und Kies im Verlauf der Jahre tiefe Fahrrinnen in den Garagenboden geschliffen werden. Auch in diesen Vertiefungen bleibt die Feuchtigkeit stehen und beschleunigt noch die Erosion der Bodenplatte. Daher ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig den Garagenboden sanieren. Sehen Sie hier Schritt für Schritt, wie sie das Projekt „Garagenboden sanieren“ selbst in Angriff nehmen können:
Was Sie benötigen
- Estrichsand
- Holzlatten
- Richtlatte, Abziehlatte
- Wasserwaage
- Speiseimer
- Bohrmaschine mit Rührkorb
- Estrichkelle
- Randstreifen
- Kunststoffbesen
- Rolle mit Teleskopstiel
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