Nun wird ein Randstreifen entlang der Wände angelegt. Dieser bewirkt eine Entkopplung der Fläche von der Wand und sichert die erforderliche Dehnungsfuge.
Im Mörteleimer wird die selbstverlaufende Ausgleichsmasse mit sauberem Wasser angesetzt. Der fertig angerührte Ceresit Bodenausgleich wird dann auf den trockenen Untergrund gegossen.
Die Randstreifen verhindern den Kontakt zu den Wänden. Die Ausgleichsmasse verteilt sich selbstständig im Raum.
Um mögliche Einschlüsse von Luftblasen zu unterbinden, empfiehlt sich ein Durchkämmen der Ausgleichsmasse mit einem Kunststoffbesen. Luftblasen in der Schicht würden Schwachstellen im späteren Boden darstellen.
In den Ecken und zur Unterstützung der optimalen Verteilung sollte mit einer Estrichkelle das Verlaufen des Ceresit Bodenausgleiches gefördert werden. Nach diesem groben Verteilen verläuft die Masse fast von selbst.
Durch das schnelle Abbinden ist die Fläche nach etwa 2 bis 3 Stunden wieder begehbar. Auf diese Weise ist die Sanierung unebener Böden leicht und schnell durchzuführen.
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