

Fugen finden sich im und am Haus überall. Dabei darf man, wenn man vom Verfugen spricht, nicht nur an Silikon denken. Denn es gibt sehr verschiedene Fugen, und die werden - je nach ihrer Funktion - auch mit ganz unterschiedlichen Materialien und Arbeitstechniken geschlossen. Dabei lassen sich zwei zentrale Anwendungen unterscheiden:
Die starre Verfugung mit Mörteln und die Verfugung mit dauerelastischen Dichtstoffen. In dieser Rubrik wollen wir auf beide Themenbereiche näher eingehen.
Je nach Baumaterial, Einbausituation und Geschmack können Fugen unterschiedlich breit ausfallen. Wichtig ist deshalb die Auswahl des richtigen Fugenmörtels. Was Sie bei unterschiedlich breiten Fugen und bei den verschiedenen Materialien beachten müssen, wie Sie richtig verfugen und welche Utensilien Sie im Einzelfall benötigen - all dies erfahren Sie hier.
Elastische Fugen sind in Heim und Haus allgegenwärtig. Klassische Anwendungssituationen einer elastischen Verfugung finden sich im Anschlussbereich zwischen Fenstern, Türen oder Sanitärkeramik und Böden oder Wänden. Für manche Heimwerker stellen die damit verbundenen Aufgaben wie etwa das Abdichten von Fenstern oder das Entfernen und Austauschen beschädigter Fugen im Bad eine echte Herausforderung dar. Doch keine Sorge: Hier haben wir hilfreiche Anleitungen, Tipps und Ratschläge für Sie zusammengestellt, damit das Verfugen problemlos gelingt.
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