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Zierleiste ankleben

Das Interieur von Autos und Booten wird immer hochwertiger gestaltet; mit Echtholzleisten, Aluminiumzierleisten, verschiedenen Halterungen für die Kommunikation oder persönlichen Features. Löst sich eine solche Verzierung oder wird beschädigt, so ist der werthaltige Eindruck sofort dahin. Mit einem neuartigen, Vibrationen minimierenden Sekundenkleber lassen sich viele Reparaturen schnell durchführen.

Zierleisten oder Zierbeschriftungen im Auto

Das Cockpit eines Autos und die Fahrgastzelle sind immer Ausdruck der persönlichen Wertvorstellungen. Mit der Einbettung von Zierleisten wird die Werthaltigkeit des Interieurs im Auto unterstrichen. Haben sich Teile oder Bereiche einer solchen Verzierung gelöst, sind sie nicht nur unansehnlich, sondern auch eine mögliche Verletzungsquelle in der oftmals engen Fahrgastzelle des Autos.

 

Handelsübliche Zierleisten oder Kunststoffe, ausgenommen Polyethylen, Polypropylen und Teflon®, lassen sich oftmals problemlos mit Sekundenklebstoff wieder befestigen.

 

Voraussetzung für eine optimale Verklebung ist der gute möglichst vollflächige Kontakt der zu verklebenden Materialien. Sind Zierleisten verbogen oder verknittert, sollten diese auch aus optischen Gründen exakt wieder gerichtet werden. Die Klebestellen sollten passgenau sein.

Was Sie benötigen

Und so wird’s gemacht

1. Schritt: Reinigung der Klebstoffflächen im Auto

Um eine ausreichende Haftung der zu verklebenden Materialien zu gewährleisten, ist es ausgesprochen wichtig, die zu verklebenden Flächen rückstandsfrei von alten Klebstoffresten zu befreien. Die Flächen müssen zudem staubfrei, sauber und fettfrei sein.

 

Nachdem Sie alle alten Klebstoffreste sorgfältig entfernt haben, ist es empfehlenswert, mit einem Aceton oder Waschbenzin die Klebeflächen von unsichtbaren Belägen zu befreien. Das Lösemittel sollte vorher an einer unauffälligen Stelle auf die Kunststoffverträglichkeit geprüft werden! Reiben Sie dann beide Klebstellen im Auto sorgfältig mit dem Lösemittel ab und lassen sie den Alkohol oder das Waschbenzin vollständig verdunsten.

 

Wichtig: Führen Sie diese Arbeiten bei geöffneten Autofenstern oder Autotüren durch und rauchen Sie währenddessen nicht im Auto!

 

2. Schritt: Reparatur der Materialien im Auto

Zum Öffnen der Tube den kompletten Verschluss im Uhrzeigersinn fest auf die Tube aufschrauben. Nun den Pin-Verschluss öffnen. Den Klebstoff einseitig dünn auf die zu verklebende Fläche im Auto auftragen. Je dünner der Klebstofffilm, desto schneller und stärker bildet sich die Verklebung aus. Die passgenauen Teile sofort fest zusammendrücken. Je nach Material ist ein Zusammendrücken von ca. 80 Sekunden notwendig.

 

Die Klebstofftube sollte unmittelbar danach mit dem Pin-Verschluss wieder verschlossene werden. Um die Haltbarkeit des Klebstoffes zu optimieren, sollten Klebstoffüberschüsse unbedingt von der Spitze entfernt und erst dann die Kappe aufgeschraubt werden. Die Tube in die Blisterpackung zurücklegen und im Kühlschrank aufbewahren.

Zierleisten oder Zierbeschriftungen im Boot

Das Cockpit eines Bootes und die Brücke sind auch immer Ausdruck der persönlichen Wertvorstellungen. Mit der Einbettung von Zierleisten wird die Werthaltigkeit des Interieurs im Boot unterstrichen. Haben sich Teile oder Bereiche einer solchen Verzierung gelöst, sind sie nicht nur unansehnlich, sondern auch eine mögliche Verletzungsquelle.

Handelsübliche Zierleisten oder Kunststoffe ausgenommen Polyethylen, Polypropylen und Teflon® lassen sich oftmals problemlos mit Sekundenklebstoff im Boot wieder befestigen.

 

Voraussetzung für eine optimale Verklebung ist der gute, möglichst vollflächige Kontakt der zu verklebenden Materialien. Sind Zierleisten verbogen oder verknittert, sollten diese auch aus optischen Gründen exakt wieder gerichtet werden. Die Klebestellen sollten passgenau sein.

 

Was Sie benötigen

 

1. Schritt: Reinigung der Klebstoffflächen im Boot

Um eine ausreichende Haftung der zu verklebenden Materialien zu gewährleisten, ist es ausgesprochen wichtig, die zu verklebenden Flächen rückstandsfrei von alten Klebstoffresten zu befreien. Die Flächen müssen zudem staubfrei, sauber und fettfrei sein.

 

Nachdem Sie alle alten Klebstoffreste sorgfältig entfernt haben, ist es empfehlenswert, mit einem Aceton oder Waschbenzin die Klebeflächen von unsichtbaren Belägen zu befreien. Das Lösemittel sollte vorher an einer unauffälligen Stelle auf die Kunststoffverträglichkeit geprüft werden!

 

Reiben Sie dann beide Klebstellen im Boot sorgfältig mit dem Lösemittel ab und lassen Sie den Alkohol oder das Waschbenzin vollständig verdunsten.

 

Wichtig: Führen Sie diese Arbeiten auf einer geschlossenen Brücke durch, sollten sie Luken und Schotts öffnen! Rauchen Sie währenddessen nicht im Boot!

2. Schritt: Reparatur der Materialien im Boot

Zum Öffnen der Tube den kompletten Verschluss im Uhrzeigersinn fest auf die Tube aufschrauben. Nun den Pin-Verschluss öffnen. Den Klebstoff nun einseitig dünn auf die zu verklebende Fläche des Boots – Cockpits oder der Zierleiste auftragen. Je dünner der Klebstofffilm, desto schneller und stärker bildet sich die Verklebung aus. Die passgenauen Teile sofort fest zusammendrücken. Je nach Material ist ein Zusammendrücken von ca. 80 Sekunden notwendig.

 

Die Klebstofftube sollte unmittelbar danach  wieder mit dem Pin-Verschluss verschlossene werden. Um die Haltbarkeit des Klebstoffes zu optimieren, sollten Klebstoffüberschüsse unbedingt von der Spitze entfernt und erst dann die Kappe aufgeschraubt werden. Die Tube in die Blisterpackung zurücklegen und im Kühlschrank aufbewahren.

Sehen Sie hier, wozu die Henkel Sekundenkleber in der Lage sind

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