Pattex Montage Special
- Für glatte, nicht-saugfähige Materialien geeignet
- Für Innen und Außen
- Wasser- und witterungsbeständig
- Lösemittelfrei

Was gibt es gemütlicheres, als am Kamin zu sitzen? Gerade in der kalten Jahreszeit hält ein Kamin oder ein Kaminofen die eigenen vier Wänden warm, es versammelt Familie und Freunde gerne um den Kamin und dessen wärmende Flammen. Damit Sie mit dem Kamin allerdings heizen können, benötigen Sie trockenes Holz, das entsprechend gut gelagert sein will. Mit einem Holzunterstand sorgen Sie dafür, dass Ihr Kaminholz auch beim nassfeuchten Herbst- und kalten Winterwetter trocken bleibt und zum Heizen genutzt werden kann.
Mit unserer Bauanleitung für einen Kaminholzunterstand können Sie Ihr Holz für den Kamin lagern.
Das Kaminholz, welches Sie verwenden, sollte möglichst kein Harz enthalten. Deshalb ist Tannenholz nicht für das Verbrennen im Kamin geeignet. Ansonsten entsteht starker schwarzer Ruß, der sich schließlich im Kamin festsetzt und früher oder später für einen Kaminbrand sorgt. Solche Kaminbrände sind lebensgefährlich!
Weiterhin muss das Holz so trocken wie möglich sein. Zumeist braucht Holz ca. 2 Jahre, um so weit getrocknet zu sein, dass es zum Heizen verwendet werden darf. Die Feuchtigkeit des Holzes sollte zwischen 10 und 20 % liegen. In diesem Bereich ist es optimal zum Heizen.
Deshalb hatte man früher drei Stapel für Holz: 1. Das frische Holz, welches noch 2 Jahre trocknen muss; 2. Holz, dass noch 1 Jahr trocknen muss und 3. Holz, welches im aktuellen Jahr zum Verbrennen gedacht ist.
Heutzutage können Sie jedoch beim Förster abgepacktes, luftgetrocknetes Kaminholz kaufen. Ihr Kaminholzunterstand sorgt dann dafür, dass das Holz auch entsprechend trocken bleibt.
Sobald Sie sich für einen passenden Ort für Ihren Holzunterstand entschieden haben, verwenden Sie die Pflastersteine als Untergrund. Auf den Pflastersteinen wiederum richten Sie die Einwegplatten aus und befestigen sie mit Winkel- und Flachverbindern.
Bauen Sie als nächstes den Rahmen für den Holzunterstand. Ermitteln Sie dazu zunächst die Position für die Einschlagbodenhülsen und bereiten Sie die Löcher mit einer Stahlstange vor. Schlagen Sie danach die Einschlagbodenhülsen in diese Löcher ein. In die Bodenhülsen stecken Sie die Vierkanthölzer. Achten Sie darauf, dass die zwei vorderen Hölzer länger sind als die hinteren, um für ein Gefälle zu sorgen. Dadurch kann später das Regenwasser vom Dach abfließen. Richten Sie die Vierkanthölzer mit der Wasserwaage aus und fixieren Sie anschließend endgültig. Danach verbinden Sie die vertikalen Pfosten mit Schwerlast-Winkelverbindern mit den waagerechten Vierkanthölzern, die die Rahmenpfosten bilden.
Bevor Sie das Dach auflegen können, müssen Sie für eine entsprechende Auflagefläche sorgen. Dazu befestigen Sie zunächst beidseitig Dachsparren aus Rahmenhölzern auf der Rahmenkonstruktion. Danach kürzen Sie die Schalbretter auf die entsprechende Dachbreite und nutzen Sie anschließend als Beplankung für die Dachsparren. Zum Schluss müssen Sie das Dach auflegen. Nutzen Sie dazu Dachpappe und befestigen diese mit dem Pattex Montage Kraft-Kleber spezial. Decken Sie die Seiten und die Rückwand ebenso mit der Dachpappe und dem Pattex Montage Kraft-Kleber spezial ab.
Nach Fertigstellung können Sie das Holz sofort in Ihrem Kaminholzunterstand stapeln und trocken lagern.
Dann könnten folgende Themen ebenfalls von Interesse für Sie sein:
Oder gelangen Sie zurück zur Übersicht:

Kommentar hinzufügen