Es empfiehlt sich auf jeden Fall, Sanitär-Silikon im Bad zu verwenden. Die klimatischen Bedingungen in Duschen und Bädern sind ideal für das Wachstum von Schimmelpilzen. Silikone für den Sanitär- und Feuchtraumbereich werden von den Herstellern deshalb mit pilzhemmenden Bestandteilen ausgerüstet, sogenannten Fungiziden. Auf diese Weise wird das Wachstum zumindest für einen gewissen Zeitraum verhindert.
es freut uns, von Ihrer Zufriedenheit mit unserem Ratgeber zu erfahren.
Wir arbeiten selbstverständlich ständig daran das Henkelhaus weiter zu entwickeln und zu verbessern. Um so mehr freuen wir uns über positive Rückmeldungen, wie die ihre. Zudem helfen Sie uns durch Mitteilung Ihrer Wünsche/Vorschläge, neue Artikel zu schreiben bzw. bestehende zu verbessern oder zu ergänzen.
Vielen Dank dafür!
Im Moment hilft Ihnen vieleicht erst einmal folgendes weiter:
Weitere Infos zum Thema Dichtstoffe:
Sista Dichtstoff-Lexikon: http://www.sista.de/Sista-Dichtstoff-Lexikon.87+M597cc901de1.0.html
Sista Anwendungsvideos: http://www.sista.de/Sista-Anwendungsvideos.1920.0.html
Sista Anwendungstabelle: http://www.sista.de/Anwendungsbereiche-Fugendichtmassen.188.0.html
Viele Grüße!
grundsätzlich finde ich diesen Praxisratgeber recht informativ. Was ich allerdingd vermisse sind ausführliche Hinweise auf die verschiedenen Silikontypen (essigvernetzend, neutralvernetzend, wasserbasiert, acetatbasiert usw.) und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile bzw. Anwendungsbereiche.
Dann vermisse ich Hinweise auf die Fugenabdichtung bei Wannen und Duschen aus Acryl mit speziellen Silikonprodukten. Viele Anwender glauben, dass jedes Sanitärsilikon auch auf Acryl haftet. Nebenbei: Bei vielen Silikonkartuschen fehlt ein entsprechender der Hinweis "Nicht für Acrylmaterialien geeignet".
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