Diese Seite drucken  Diese Seite bewerten Diese Seite kommentieren

Anschlussfugen zum Mauerwerk abdichten

Anschlussfugen sind überall dort vorhanden, wo unterschiedliche Baumaterialien und Bauteile aneinander grenzen. Jedes Material dehnt sich bei Temperaturänderung unterschiedlich aus. Bei Holz und Holzwerkstoffen kommt noch das Quellen und Schwinden durch Feuchteänderungen hinzu.


Würden die Bauteile direkt am Mauerwerk anschließen, wären Risse die unmittelbare Folge. Um das zu vermeiden, müssen im Anschlussbereich Fugen ausgebildet werden, die später mit elastischen Dichtmaterialien wie z.B. Silikonen oder Acrylaten verschlossen werden. Eine richtig ausgeführte Anschlussfuge  leistet damit einen nicht unerheblichen Beitrag zum Wärme- und Feuchtigkeitsschutz des Bauwerks.

 

Typische Anschlussfugen zum Mauerwerk sind beispielsweise Fugen zwischen Fensterrahmen oder Türrahmen und Baukörper. Welche Dichtstoffe zum Einsatz kommen, ist material- und funktionsabhängig. So stellt eine Anschlussfuge im Außenbereich andere Anforderungen als eine Anschlussfuge im Innenbereich. Passende Empfehlungen finden sich weiter unten.

  

Nutzen Sie unser Wissen zum Thema "Anschlussfugen zum Mauerwerk abdichten" in unseren Anwendungen

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Seite bewerten möchten:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

keine Kommentare vorhanden

Kommentar hinzufügen



Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse wird anderen Nutzern nicht angezeigt





Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Kommentaren im Henkelhaus!

Die Felder, die mit einem Stern (*) markiert sind, müssen ausgefüllt werden!