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Dichtstoffeigenschaften

Dichtstoffe begegnen uns täglich. Ob morgens im Badezimmer also Sanitär-Silikon, auf dem Weg zur Arbeit gut versteckt in der Karosserie des Autos, beim Einkaufen als Glasversiegelung des Schaufensters oder abends beim Lieblingsitaliener in der Anschlussfuge des Parkettbodens.

 

Die Anwendungen für Dichtstoffe sind so vielfältig wie es auch die Anforderungen sind, die an sie gestellt werden. Da ist es nur natürlich, dass es nicht nur einen Typ geben kann.

 

Wichtigste Kriterien zur Unterscheidung sind ihre Eigenschaften, wie:

 

  • Art des Dichstoffes (Silikon, Acrylat, Polymer, Polyurethan, Kautschuk, u.Ä.)
  • Aushärtungssystem, z.B. neutral-, essig- (auch acetat- oder sauervernetzend genannt), aminvernetzend oder physikalisch trocknend
  • Dehnfähigkeit (auch Bewegungsaufnahme)
  • Temperaturbeständigkeit
  • pilzhemmend (fungizid)
  • UV-Beständigkeit
  • Alterungsbeständigkeit
  • Hafteigenschaften

 

Die Eigenschaften der Dichtstoffe stehen meist auf der Verpackung.

 

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