Feuchtigkeit im Wohnwagen ist wohl das schlimmste, was dem Camper passieren kann. Hier ist alles auf kleinsten Raum konzentriert, so dass von außen eindringende Feuchtigkeit, z.B. durch eine defekte Nahtabdichtung am Dachfenster, gleich das ganze "Wohnzimmer" ruiniert sein kann. Für den erfahrenen Camper gehört eine universelle Dichtmasse zur Grundausstattung der Werkzeugkiste.
Feuchtigkeit droht aber auch von innen. Nämlich dann, wenn die kalte Jahreszeit naht und der Caravan oder der Wohnwagen unbelüftet im Winterquartier steht. Mit jedem fallenden Grad Celsius steigt die Gefahr, dass Feuchtigkeit in die Polster und Holzoberflächen zieht. Schimmel und muffiger Geruch wären die Folge. Einfache, aber bewährte Helfer sind hier die chemischen Luftentfeuchter, die ohne Strom dafür sorgen, die Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten.
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