Diese Seite drucken  Diese Seite bewerten Diese Seite kommentieren

Flexibel kleben

Flexibles oder auch elastisches Kleben ist nötig, wenn zwei Materialien verklebt werden sollen, die sich aufgrund ihrer Beschaffenheit unterschiedlich ausdehnen. Als extremes Beispiel sei hier Holz und Metall genannt; Holz dehnt sich durch Feuchtigkeit aus, Metall durch Wärme.

Auch wenn die Klebung Belastungen wie Stößen oder Vibrationen ausgesetzt ist, ist flexibles Kleben von Vorteil.

Wird bei solchen Anwendungen ein Produkt eingesetzt, das sich "mitbewegt", eben flexibel ist, können Spannungen, Risse und Brüche verhindert werden.

Nutzen Sie unser Wissen zum Thema "Flexibel kleben" in unseren Anwendungen

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Seite bewerten möchten:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Bewertungen: 5.0 von 5. 1 Stimme(n).
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Markus (Henkelhaus-Team), 13-01-12 17:46:
Hallo Herr Keller,

bei den "Zeitschriften-Klebern" handelt es sich meistens um spezielle Schmelz- oder Dispersionsklebstoffe. Sie werden - vor allem weil sie nur für den Maschinenauftrag konzipiert sind - nur für die Druckindustrie angeboten.

Unter der Marke Pritt können wir Ihnen aber Alternativen anbieten:
den Pritt Kleberoller non-permanent oder die Pritt On & Off Multi-Fix Haftpunkte

Vielleicht ist das auch eine Lösung für Sie?

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Viele Grüße!
Keller, 13-01-12 12:17:
Ich suche einen elast. Klebstoff,bei dem man die Teile nach gewisser Zeit wieder ohne Beschaedigung loesen kann.Was ist das fuer ein Kleber,mit dem in Zeitschriften CD usw. eingeklebt werden?
Danke

Kommentar hinzufügen



Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse wird anderen Nutzern nicht angezeigt





Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Kommentaren im Henkelhaus!

Die Felder, die mit einem Stern (*) markiert sind, müssen ausgefüllt werden!