Holz ist ein lebendiger Werkstoff, der sich in vielen Bereichen des Wohnens einsetzen lässt.
Das Heimwerken mit Holz kann man grundsätzlich in drei verschiedene Bereiche unterteilen:
Für alle Bereiche ist es notwendig, die richtigen Werkzeuge und Materialien zur Hand zu haben und einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
Unerlässlich bei allen Arbeiten sind die richtigen Schneidewerkzeuge bzw. Sägewerkzeuge: Zur Bearbeitung von Holz eignen sich die Feinsäge, der Fuchsschwanz, die Handkreissäge, die Lochsäge, die Dekupiersäge, die Stichsäge, die Puksäge und die Laubsäge. Zum Bearbeiten wird das Werkstück (je nach Größe) in Schraubzwingen eingespannt. So werden gefährliche Verletzungen durch Abrutschen vermieden. Um Verschnitt zu verhindern, sollten die Arbeiten gut geplant werden, am besten mit erstellten Skizzen, Bauplänen und Materiallisten.
Neben dem Sägen wird das Holz durch Fräsen, Spalten, Biegen, Hobeln, Hämmern, Bohren, Drechseln, Beizen, Schleifen und Feilen bearbeitet. Nach Fertigstellung werden die einzelnen Stücke miteinander verbunden. Das kann durch Verleimen, Kleben, Nageln, Dübeln, Schrauben wie auch durch Nut- und Federverbindungen, durch Zapfenverbindungen und Falzverbindungen geschehen.
Die letzte Arbeit an einem Werkstück ist die Oberflächenbehandlung. Dies kann beinhalten: Ölen und Wachsen (vorallem beim Fußboden), Lackieren, Lasieren und Streichen. Je nach Einsatzgebiet ist eine Imprägnierung notwendig.
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