Generell gibt es Spachtelmassen immer für den Innenbereich und für den Außenbereich. Hergestellt werden die Spachtelmassen für Innenbereiche meist auf Gipsbasis. Durch eine Kunststoffvergütung der Spachtelmassen und einer Beimischung von Zellulosefasern werden die Eigenschaften verbessert. Meistens sind Spachtelmassen sehr feinkörnig. Hierbei entsteht das Problem, dass sich Strukturputze damit nicht ausbessern lassen.
Da man beim Verspachteln relativ lange beschäftigt ist, sorgt ein Erstarrungsverzögerer in der Spachtelmasse für eine ausreichende Verarbeitungszeit.
Im Gegensatz zur Spachtelmasse bspw. wird reiner Gips schon nach wenigen Minuten hart. Dieser dient jedoch auch zur Fixierung von Gegenständen oder der Ausbesserung von Stuckarbeiten.
Wenn die Spachtelmasse gipshaltig ist, sollte man diese nicht in Naßbereichen anwenden, da die Masse durch den Gips feuchtigkeitsempfindlich wird.
Unterscheiden kann man gipshaltige Spachtelmassen von nicht-gipshaltigen Spachtelmassen, indem man auf die Konsistenz achtet. In der Regel basieren die Pulverspachtel auf Gips. Die anderen Spachtelmassen sind meist aus der Tube erhältlich.
Der Vorteil von Fertigspachtel für Innen:
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