Diese Seite drucken  Diese Seite bewerten Diese Seite kommentieren

Nicht saugende Materialien verkleben

Beim Kleben wird häufig von saugend und nicht saugend (auch: nichtsaugend) gesprochen.

 

Nicht saugende Materialien sind Oberflächen, die so dicht sind, dass sie keine Feuchtigkeit aufnehmen. Gängige Beispiele hierfür sind Glas, Metalle, lackierte Oberflächen und diverse Kunststoffe. Saugende Elemente hingegen lassen Feuchtigkeit in Form von Wassertröpfchen hindurch und nehmen sie auf, z.B. unbehandeltes Holz, Textilien, Putze, Ziegel, Beton usw.

 

Eine Menge Klebstoffe erhärten, in dem sie ihr enthaltenes Lösemittel - heute oftmals Wasser - an einen oder sogar beide Klebeuntergründe abgeben. Kann nicht mindestens ein Untergrund das Wasser aufnehmen, d.h. sind beide nicht saugend, bleibt der Klebstoff weich.

 

"Saugend" ist übrigens nicht zu verwechseln mit "dampfdurchlässig". Polystyrol bzw. Styropor (Marke von BASF) beispielsweise ist dampfdurchlässig, aber nicht saugend.

 

Bei den Klebstoffanleitungen wie z.B. Montageklebern wird deshalb darauf hingewiesen, ob der Klebstoff für saugende oder auch für nicht saugende Untergründe geeignet ist.

Nutzen Sie unser Wissen zum Thema "Nicht saugende Materialien verkleben" in unseren Anwendungen

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Seite bewerten möchten:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Bewertungen: 1.0 von 5. 1 Stimme(n).
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

keine Kommentare vorhanden

Kommentar hinzufügen



Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse wird anderen Nutzern nicht angezeigt





Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Kommentaren im Henkelhaus!

Die Felder, die mit einem Stern (*) markiert sind, müssen ausgefüllt werden!