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Schwund von Fugen vermeiden

Dichtstoffe unterliegen zwischen dem Ausspritzen und dem Aushärten einer Veränderung ihres Volumens, der sog. Volumenänderung oder dem Volumenschwund. Dies macht sich als Schwund bzw. Hohlkehle an der Oberfläche bemerkbar. Die Volumenänderung entsteht durch das Verdunsten von Lösemitteln, durch Abspaltprodukte bei der chemischen Vernetzung oder durch das Abwandern von Bestandteilen. Der Schwund kann je nach Dichtstoff und Qualität zwischen ca. 3 % und 50 % betragen.

So beträgt der Volumenschwund z. B. bei Parkett-Acrylaten bis zu 30 % während des Aushärtens, sodass die Dichtmasse nicht mehr den gesamten Raum ausfüllt.

 

Mittlerweile wurden jedoch neue Herstellverfahren entwickelt, mit denen es möglich war, neue Dichtmassen zu entwickeln, die nahezu schwundfrei aushärten. Damit sieht die Fuge am Ende auch so aus, wie sie anfangs eingefugt wurde.

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